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Es kommt ja immer wieder die Frage auf, wie mache ich einen Kran funktionstüchtig. Dabei darf natürlich durch die Drehbewegungen
kein Schaden an den Aufbauten entstehen. Fangen wir einmal mit dem Antrieb an. Paßt dieser wegen Platzmangel nich direkt in den Kran, wird er unter Deck montiert. Über eine verlängerte Achse gelange ich in den Kran, um zB. eine Drehbewegung auszuführen.Sei es über ein Zahnrad,od. über einen Keilriemen. Diese Bauteile findet man zB. in einem Diskettenlaufwerk od. alten Kassettenrekorder. Um den Ausleger in der Höhe zu verstellen empfehle ich ein Schneckengetriebe einzubauen, da dieses selbstsperrend ist. Bei kleineren Modellen kann man auch einen Bowdenzug verwenden. Kommen wir nun zu den Endschaltern. Es gibt Microendschalter od. Reedkontakte. Beide werden am feststehenden Teil des Krans montiert. Bei kleineren Kränen empfehle ich den Reedkontakt. Am drehenden Teil wird eine Nocke für den Microendschalter od. ein Magnet für den Reedkontakt angebracht. Diese schalten den Kran in seiner Dreh- od. Hubbewegung je nach Lage ab.
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